Sommercamp 2025

Endlich ist das Schuljahr geschafft und wir können in die Ferien starten.

Wie jedes Jahr beginnen wir die Sommerferien mit dem Sommercamp. Also trafen wir uns am Haus 35, luden unsere Koffer in den Transporter und liefen anschließend zur Wendestelle, um mit dem Reisebus in die Jugendherberge nach Hormersdorf zu fahren. Als wir ankamen, bezogen wir die Zimmer. Danach hatten wir alle Hunger und deshalb gab es erst einmal Mittagessen. Nach dem Essen gab es die Belehrung von Frau Nestler und anschließend gingen wir zum See, um uns abzukühlen. So schön es am Wasser auch war, war der Hunger jedoch stärker und so liefen wir zurück, um zu Abend zu essen. Danach gab es die Angebote Yoga, Cajón oder Erkundung des Geländes. Gegen 21:30 Uhr machte sich die erste Gruppe zur Nachtwanderung mit Herrn Schmidt bereit und natürlich mussten die Taschenlampen ausbleiben. So war der erste Tag vorbei und wir alle legten eine Nachtruhe ein.

Am nächsten Tag starteten wir mit einem leckeren Frühstück und danach durften wir alle an unserem Theaterprojekt für den letzten Tag arbeiten. Am Nachmittag war es so heiß, dass wir wieder zum See liefen und uns entweder abkühlten oder Pommes zu uns nahmen. Am Abend durfte dann die zweite Gruppe ihre Nachtwanderung durchführen und so fand auch der zweite Tag sein Ende.

Am nächsten Tag war es so heiß, dass wir nur am Vormittag an unserem Projekt arbeiteten und ab dem Nachmittag Spaß am See hatten. Sogar ein kleines Konzert gab es von Ahmad und Lee-Ann. Auch Herr Theiss besuchte uns an diesem Abend, nur leider wollte er nicht mit ins Wasser. Schade!

Nun war auch schon Donnerstag und wir probten noch einmal fleißig, bevor wir unsere Theaterstücke vorführten. Von den Piraten in Hormersdorf, bis hin zu Jack auf einem Fantasieplaneten wurde alles ohne Probleme aufgeführt. Jeder gab sein Bestes und das zeigte auch immer der Applaus nach den Aufführungen. Am Nachmittag bastelten wir dann an unseren Erinnerungsbüchern für Zuhause und am Abend genossen wir alle die große Abschlussfeier im Innenhof der Unterkunft. Aber um 22 Uhr zogen die Betreuer den Stecker und wir mussten ins Bett gehen.

Freitag? Freitag, jetzt schon? Solche Fragen flogen uns durch den Kopf, aber es half nichts und wir genossen unser letztes gemeinsames Frühstück. Anschließend brachten wir die Zimmer in Ordnung und danach ging es mit dem Bus zurück zur Schule. Danke an die Betreuer für eure Geduld, Zeit, Nerven und gute Laune, damit wir ein schönes Camp hatten.   

Julian Seifert, Klasse 9a

eine grupe schülern spielen theater auf der wiese zuschauer sitzen auf der decke.
ein schüler geht ins wasser
ein schüler hokt und hat seine hande auf den knie und trägt eine maske