Gruppenfoto im Wald. Die Schüler sitzen in ihren Buggys bzw. Rollstühlen, dahinter steht das Klassenteam (ein Mann, zwei Frauen). Alle tragen eine Jacke, viele haben eine Mütze auf.

Osterspaziergang der Klasse U3

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…“ so verspricht es Johann Wolfgang Goethe im Osterspaziergang und so starteten wir unseren Osterausflug am 31.03.2026 in Richtung Botanischer Garten. Zwar waren Strom und Bäche „vom Eise befreit“, trotzdem begleitete uns den ganzen Tag kalter Nieselregen. Wie sollten wir bei diesem Wetter ein Osternest finden? Aber wir hatten Glück. Im Tropenhaus erwarteten uns frühlingshafte Temperaturen. Irgendwie schien das auch den Osterhasen fröhlich gestimmt zu haben, denn der war fleißig und hatte für alle Schüler ein hübsches Osternest versteckt. Nun konnte die Suche beginnen. Hing das Nest vielleicht an einem Baum? War es im Terrarium versteckt? Oder schaute das Osternest etwa aus bunten Gräsern hervor? Überall im Tropenhaus wurden wir fündig und es herrschte große Freude beim Auspacken der Geschenke. Wieder in der Schule angekommen, möchten wir unseren Ausflug mit einem abgewandelten Zitat aus Goethes Osterspaziergang beenden: „Zufrieden jauchzet Groß und Klein: Was für ein schöner Tag, so toll kann Lernen sein!“

Ein Schüler im Buggy im Innenraum des Botanischen Gartens. Ein Lehrer steht hinter ihm und führt seine Hand zu einem im Baum hängenden Osternest.
Ein Schüler im Rollstuhl. Ein Lehrer beugt sich über den Schüler und hält ihm eine offene Tube unter die Nase. Der Schüler hält ein gefundenes Osternest in der Hand.
Ein Schüler steht an einem Terrarium. Er klopft mit dem Zeigefinger an die Scheibe. Ein Tier ist nicht zu sehen,
Ein Schüler im Rollstuhl steht im Innenraum des Botanischen Gartens. Links neben ihm ein kleiner Baum, an dem ein Osternest hängt.
Ein Schüler steht im Innenraum des Botanischen Gartens. Er lehnt über einem Beet und greift nach einem Osternest. Im Hintergrund befinden sich verschiedene Pflanzen.
Ein Schüler hält den Inhalt eines Osternestes zwischen den Händen. Sein Mund ist weit aufgerissen. Er trägt eine Mütze.