Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a absolvierten ihr diesjähriges Praktikum in den Wochen vom 17. bis 28. März. Bei dem Erledigen neuer Aufgaben wurden neue Einblicke und Erfahrungen gesammelt oder bereits erlangtes Können weiter vertieft. Um die diversen Erlebnisse zu erzählen hat jeder einen kleinen Bericht verfasst welche nun folgen:
Johanna:
In meinem Praktikum durfte ich einen Einblick in den Alltag eines Friseurs gewinnen. Ich habe sowohl verschiedenste Frisuren geübt, aber auch Material gereinigt. Ich werde einige meiner gemachten Erfahrungen auch in anderen Situationen gut nutzen können und habe die Praktikumszeit als gut empfunden.
Fabian:
Ich habe mein Praktikum bei „König und Bauer“ in Radebeul absolviert. Dort hat man mir die Berufe Industrieelektroniker, Zerspaner und Mechatroniker vorgestellt. Als Übung habe ich ein Roulett gebaut, das ich mit nach Hause nehmen durfte.
Jonah:
Ich war im Praktikum in Haus 7. Dort kann man ein Praktikum zum Fachinformatiker machen. Am Anfang wurde uns alles gezeigt und erklärt. Danach haben wir uns über Module unterhalten und uns wurde alles gezeigt. Wir haben Websites angesehen und selber welche erstellt. Außerdem haben wir uns Microsoft Teams angesehen und gelernt wie man es benutzt. Zum Schluss gab es noch zwei Aufgaben zu Excel.
Jeremy:
Ich habe mein Praktikum in der Metallbaufirma Simac gemacht. Ich war nicht der einzige Praktikant, da noch ein anderer Schüler im selben Zeitraum ein Praktikum da machte. Unsere Aufgaben waren aufräumen, kehren, Blech mit der Blechschere schneiden, Löcher mit der Standbohrmaschine zu bohren und mit der Poliermaschine Kratzer aus einem Türrahmen zu polieren.
Lea:
Dieses Jahr habe ich mein Praktikum im Kindergarten „Spatzenhaus“ in Eibenstock absolviert. Ich war in der Vorschulgruppe eingesetzt. Meine Aufgaben waren: Bewegung an der frischen Luft, Beschäftigung im Gruppenraum, Verhalten im Straßenverkehr (ADAC), Museumsbesuch und Mittagessen mit den Kindern. Die Aufgaben einer Kindergärtnerin sind interessant und vielfältig. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Noah:
Ich absolvierte ein Schülerpraktikum im Landeshilfsmittelzentrum und bekam hier einige Einblicke in die verschiedenen Bereiche. Es gab hier z.B. einen Verkaufsbereich, wo Hilfsmittel für Sehbehinderte und Blinde verkauft wurden. Am coolsten fand ich den Text- und Graphik-Service, in welchem Texte in der Brailleschrift und sogar Schwellkopien, z.B. von geographischen Landkarten gedruckt werden. Für Brailleschrift gibt es Brailledrucker, die in Kurz- und Vollschrift drucken können, für Schwellkopien gibt es spezielle Hitzedrucker.
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Bekanntlich kann ja jeder sein Empfinden selber am besten widerspiegeln. Das diesjährige Praktikum hat bestimmt einigen neue Ansichtsweisen gegeben und nun liegt es an den Schülern diese für ihr Leben zu nutzen.
Klasse 9a
